Highlights
Southern Leyte ist ein noch recht weißer Fleck auf der „Taucherlandkarte“. Dies heißt aber auch, daß es hier noch zahlreiche, kaum betauchte Gebiete gibt und der Massentourismus – zum Glück – noch nicht Einzug gehalten hat. Selten befinden wir uns in Gesellschaft anderer Taucher und Tauchergruppen ; haben also die ganzen Tauchspots exklusiv für uns – eine nette Vorstellung oder?
Unsere Dive Sites haben für jeden etwas: Für Anfänger, über erfahrene Taucher bis hin zu den alten Tauchexperten bieten die Gewässer hier eigentlich alles! Da gibt es: Sanft abfallende Riffe, herrliche Korallengärten (Hart- und Weichkorallen), sowie tiefe Drop Offs und Spots für Drift Dives. In Bezug auf Korallenviefalt und -dichte nimmt es Southern Leyte locker mit den besten philippinischen und auch anderen süd-ostasischen Tauchgründen auf.
Der konsequente Ausbau der meisten Dive Spots zu ständig überwachten Fischschutzgebieten (Sanctuaries) trägt schon lange Früchte. Begegnungen mit Barrakudas, Napoleons, Zackenbarschen und Schulen von Makrelen sind nicht selten. Auch Adlerrochen und in letzter Zeit auch wieder vermehrt Mantas können gesehen werden. Schildkröten in allen Größen gibt es eigentlich bei jedem Tauchgang. Auch Seeschlangen (Seekobras) sind keine Seltenheit.
In jedem Falle ist das Vorkommen kleinerer Arten erstaunlich groß: Anglerfische, Nacktschnecken, Geisterpfeifenfische, Mandarinfische, Schaukelfische und unzählige andere Korallenfischarten hat es reichlich! Und der Nachttauchgang am Pier ist ein Muß: Um nur einige Critters aufzuführen: Stargazers, Walkman, Pegasus, Seepferdchen, Steinfische, und gigantische Flatworms – ja, auch der Blauring-Octopus ist vorhanden.
Alles in allem werden mehr als 20 verschiedene Tauchplätze angefahren, die zwischen 10 und 90 Bootsminuten vom Resort entfernt liegen.
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*SOUTHERN LEYTE (DIVERS) UND DIE WALHAIE

Mittlerweile gibt es zahlreiche Informationen und Berichte, aber auch Gerüchte über Walhaibegegnungen in Southern Leyte. Diese sind eigentlich weder falsch noch richtig. Zum besseren Verständniss möchten wir hier aufzeichnen, wie wir es sehen; besser noch, wie wir es erfahren.

Zu aller Erst: Die Begegnung mit Walhaien gehört zweifelsohne zu den Highlights eines jeden Tauchers. Millionen von Tauchern haben bislang Millionen von Tauchgängen absolviert, ohne jemals auch nur in die Nähe eines Walhais gekommen zu sein. Dies hat natürlich verschiedene Gründe (siehe unten). Tatsache aber ist, dass wir es hier mit „Natur pur“ zu tun haben und es deshalb auch nie genaue „Fahrpläne“ geben kann, wo genau und wann genau mit einer Walhaibegegnung zu rechnen ist. Und keine „Eintrittsgebühr“, und ist sie auch noch so hoch, könnte dies garantieren.

Welche Monate: Beispielsweise hatten wir die ersten Begegnungen im letzten Jahr, unverhofft bereits im Oktober. Als Hochsaison kann man aber eher die Monate zwischen Januar und April bezeichnen. In manchen Wochen lag die Chance bei nahezu 90%. Aber auch nach der Hochsaison, also ab Juni, hatten wir das Glück Walhaie selbst vor dem Resort anzutreffen. Andererseits hatten wir, ein Jahr zuvor, die ersten Begegnungen erst im Januar und das Aufkommen war das ganze Jahr hindurch weitaus geringer als in der abgelaufenen Saison. Dies hat uns auch gezeigt, das die herrlichen Tiere mitunter nicht so bodenständig sind, wie viele annehmen. Dies heißt auch, das die Anfahrten
zu den Tauchgebieten länger sein können, wenngleich nicht auszuschließen ist,
das dies auch mal das Gegenteil sein kann – wäre ja auch super!

Wetterbedingungen: Hier kann man eine einfache, fast schon banale Regel zu Grunde legen: Je schöner und ruhiger das Wetter, desto grösser die Chancen. Wenn es zum Beispiel regnet, windig ist oder der Himmel wolkenverhangen, schwinden die Chancen normalerweise.

Wasserbedingungen: Eigentlich auch sehr simpel: Bei zu rauher See kann manchmal selbst unser grösstes Boot die Gebiete nicht anfahren. Dann heisst es eben, auf besseres Wetter warten und in der Nähe tauchen.

Futter: Die Leibspeise des Walhais ist Plankton, inklusive Krill, Anchovis und anderen kleinen Köstlichkeiten. Wind und Wellen können die Richtung und Tiefe des Planktons binnen Stunden extrem ändern. Dann kommt der Walhai erst garnicht an die Oberfläche, bzw. schlägt sich seinen gewaltigen Bauch in Tiefen voll, die mitunter nicht mehr in den Bereich des Sporttauchens fallen.

Aufenthaltszeit: Empfohlen ist eine Aufenthaltsdauer von 5 bis 7 Tagen im Resort. Ganz klar: Je länger die Aufenthaltszeit, desto grösser die Chancen auf Sichtungen. Andererseits hatten wir auch schon zahlreiche Gäste, die bereits auf ihrem ersten Tauchgang das „grosse Los“ gezogen haben. Genauso aber kann es auch anders kommen. Und damit kommen wir zum letzten Punkt:

Glück: Ob man eine Safari in den Afrikanischen Busch plant, um Loewen oder andere seltene Tiere zu sehen, oder einen Walhaitrip nach Southern Leyte – ein bisschen Glück muss man schon selbst mitbringen. Wir auf alle Fälle geben unser Bestes, um es wahr zu machen. Und wenn’s dann eben leider nicht klappen sollte – es gibt immer ein Zweitesmal. Und auf keinen Fall vergessen: unsere herrlichen und ihresgleichen suchende Korallenriffe gibt’s 12 Monate im Jahr – und dies garantieren wir!

Aus den oben angeführten Fakten und Gründen können wir natürlich auch keine
Vorausbuchungen von Walhaiausflügen annehmen. Warten wir es doch ab. Wenn es dann soweit ist, stellen wir einen massgeschneiderten Plan zusammen.

Herzlichst
Das SOUTHERN LEYTE DIVERS TEAM
“We discovered it for you!”